Ex Nihilo

Fleur Narcotique

Es gibt ihn nur noch ganz selten, diesen Moment, in dem man sofort weiss: Dieser Duft wird sich in die Liste ikonischer Klassiker einreihen. Diesen Eindruck hatte ich sofort bei Fleur Narcotique. Eine Kreation aus der Feder/Nase von Quentin Bisch. (Spitzenhaus Duftliebhaber kennen Quentin von dessen Kreationen „B683“ und „Ganymede“ für Marc Antoine Barrois). Obschon der narkotisierende Part auf einem Frucht/Blütenensemble beruht, eignet sich Fleur Narcotique durchaus auch für den modernen Dandy. Litschi und Pfirsich verschmelzen mit floralen und moschusbasierten Noten. Und dann bleibt da diese in den Bann ziehende, geheimnisvolle Ingredienz, in deren Mystik man einfach eintauchen muss...